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Mit Bus & Bahn in Düsseldorf
Die Rheinbahn ist in Düsseldorf und Umgebung der Anbieter für öffentliche Verkehrsmittel. 7 U-Stadtbahnlinien, 13 Straßenbahnlinien und 91 Buslinien bilden ein engmaschiges Netz. Der Liniennetzplan ist speziell auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Fahrgäste zugeschnitten.
Ausführliche Informationen zu Linien und Stationen entnehmen Sie bitte dem Rheinbahnplan. Bitte beachten Sie, dass es durch aktuelle Baumaßnahmen zu Abweichungen kommen kann. Nutzen Sie zur Fahrplanauskunft bitte die Internetseite des VRR.
U-Stadtbahn
Zum idealen Einstieg ist die Tür mit den entsprechenden Symbolen zu benutzen. Sie befindet sich in der Mitte des Zuges. Gekennzeichnet ist diese Tür von außen mit einer über der Tür angebrachten Blinkleuchte (blinkt nur bei geöffneter Tür).
Unterirdisch und an vielen oberirdischen Stadtbahnhaltestellen gibt es Hochbahnsteige mit geringem Höhenunterschied zum Fahrzeugboden. Zwischen Bahn und Bahnsteigkante ist eine Spalte von bis zu 8 cm zu überwinden. U-Bahnhöfe mit Aufzügen und oberirdische Hochbahnsteige mit Rampe sind im Rheinbahnplan gekennzeichnet.
Straßenbahn
Als Einstieg eignet sich für Rollstuhlfahrer die vorderste Tür (Türöffnungstaster mit Rollstuhlsymbol). Gegenüber dem Türbereich ist Platz für Rollstühle (Haltewunschtaste in Griffhöhe).
Auf folgenden Linien fahren Niederflurbahnen:
- 701, 703, 708, 709, 715.
Auf anderen Linien verkehren sie nur zu bestimmten Zeiten. Konkrete Zeiten erfahren Sie unter
- Tel. 0180 3 50 40 30*.
Die Niederflurbahnen halten teilweise an Haltestellen, an denen die Einstiegshöhe unter 8 cm liegt. An anderen Haltestellen ist eine Einstiegshöhe von 8 bis 12 cm zu überwinden. Der Abstand zwischen Bahn und Bahnsteigkante (Spaltmaß) ist bei diesen Haltestellen in der Regel kleiner als 8 cm.
Bus
In den Niederflurbussen der Rheinbahn gibt es rechts neben bzw. gegenüber der 2. Tür Platz für Rollstühle. Die Niederflurbusse halten zum Teil an Haltestellen, an denen die Einstiegshöhen unter 6 cm liegen. Teilweise sind jedoch Einstiegshöhen von bis zu 12 cm zu überwinden. Ein Großteil der Busse verfügt über Klapprampen. Diese Busse sind an ihrer Vorderseite entsprechend gekennzeichnet.
Zurzeit werden Niederflurbusse vorzugsweise auf folgenden Linien eingesetzt:
- 721, 737, 785, 834, 835, 836
Service für Fahrgäste mit Sehbehinderung
In allen Fahrzeugen wird per Durchsage über die nächste Haltestelle informiert. An vielen Haltestellen ist der Weg zum Fahrzeug oder zum Ausgang für Langstockgeher über fühlbare Leitlinien gekennzeichnet.
An vielen U-Bahnhöfen und einigen oberirdischen Haltestellen befinden sich am Anfang der Geländer im Zugang zu den Bahnsteigen Informationen in Braille-Schrift über die Fahrtrichtung des Zuges. Über eine Änderung in der Stufenfolge wird durch einen deutlich fühlbaren Markierungsring am Handlauf aufmerksam gemacht. Die Markierungen setzen Rechtsverkehr voraus.
Als zusätzlichen Service bietet die Rheinbahn an einigen Haltestellen eine akustische Fahrgastinformation an. Nach der Betätigung eines Tasters wird die Abfahrt der nächsten Bahnen und Busse vorgelesen.
Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste
Die Helferinnen und Helfer des Rheinbahn-Begleitservices stehen in Düsseldorf auf allen Linien beim Ein- und Aussteigen, am Ticketautomat und als sichere Begleitung während der gesamten Fahrt zur Verfügung.
Der Service wird werktags von 07.30–19.00 Uhr angeboten. Terminvereinbarung – spätestens einen Tag vorher – unter:
- Tel. 0211 5 82 34 56 oder
- Fax 0211 5 82 34 57.
Aktuelle Informationen zu Störungen oder Wartungsarbeiten gibt es auf www.rheinbahn.de.
(* 0,09 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min., Fax 0211 5 82 18 55, E-Mail: kundendialog@rheinbahn.de)

